Zum Interview vor der Asse

Foto: Ulrike Siemens

Derzeit interviewt die Wolfenbütteler/Salzgitter Zeitung die Bundestagskandidaten der Parteien an einem Ort ihrer Wahl, der für sie besondere Bedeutung hat. Ich hatte mich für die Asse entschieden. Diesen Ort sehe ich exemplarisch für GRÜNE Anliegen, aber auch für das Versagen der großen Parteien, denen wir aus taktischen Gründen das Atommülllager Asse zu verdanken haben. Darüber hinaus verbindet die Asse Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Sie ist ein hervorragendes Beispiel, wie Bundesthemen oder –aufgaben sich regional auswirken und zwar nicht bundesweit, sondern ganz konkret.

Das Interview selbst war ein sehr freundliches und offenes Gespräch, bei dem der Redakteur M. Kothe sich ausführlich mit meinen politischen Vorstellungen befasste.

Im Vorfeld des Interviews hatte ich die Gelegenheit genutzt, das Infozentrum Asse zu besuchen. Ich war begeistert von der freundlichen Aufnahme und der kompetenten und umfassenden Information durch die Mitarbeiterin des Infozentrums Frau Gebhardt.

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld